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Neue Erkenntnisse zu den Anfängen der Freimaurerei am 23.03.2017

Heidelberger Gespräche | Gästeabend | Donnerstag 23. März 2017 | 19.00 Uhr
im Logenhaus Schwarzwaldstr. 29-31 in 69124 Heidelberg

Über kaum eine Gemeinschaft ranken sich so viele Gerüchte, wie um die Freimaurerei und deren Entstehung. Erst seit wenigen Jahren beginnen sich die Logenarchive weitestgehend für wissenschaftliche Forschung zu öffnen.

Die Freimaurerei ist eine Bruderschaft, deren Brüder wesentlich zur Aufklärung und Demokratie beigetragen haben. 2017 feiert sie ihr “symbolisches“ 300-jähriges Bestehen. Die vorgegebene Gründung der englischen Großloge im Jahr 1717 war lange Zeit die einfache Antwort auf die einfache Frage, wann und wie die Freimaurerei begann. Eine scheinbar klare Antwort, vor allen Dingen auch für Nichtfreimaurer gedacht. Aber manche einfachen Fragen lassen sich eben nicht einfach beantworten. Und so können wir heute, nachdem die meisten Logen ihre Archive für wissenschaftliche Forschung nach und nach öffnen, anhand von Protokollen, Mitgliederlisten und anderen überaus interessanten Archivmaterialien, bisher nicht so bekannte historische Tatsachen feststellen. Sie geben uns ein umfangreicheres politisches, kulturhistorisches und insgesamt weitaus farbenprächtigeres Bild der Entstehungsgeschichte der Freimaurerei und ihres Wirkens in den vergangenen Jahrhunderten.

 

Prof. Dr. Jan Snoek  

Geb. 1946 in Amsterdam. 1987 Promotion in Religionswissenschaft in Leiden. Seit 2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Religionswissenschaft der Universität Heidelberg.   Freimaurer seit 1971. Mitglied der Forschungslogen „Ars Masonica“ (Reguläre Großloge von Belgien), „Frederik“ und „Quatuor Coronati“.

In seinem Vortrag wird Prof. Dr. Jan Snoek einen Einblick in die aktuellen Forschungsergebnisse geben und den Teilnehmern nach seinem Vortrag noch für Diskussionen zur Verfügung stehen.

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Der Eintritt ist frei.